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Mai 2015 - IN Ausgabe 49

Fotoausstellung im Schloss Rheydt
Reine Männersache  – Nichts für Mädels!
Unges Pengste 2015
Pfingstfest im Nikolauskloster
Kleinenbroich feiert mit König und Prinz
Gartenlust Schloss Dyck: Urlaubsflair abseits von Stress und Hektik
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Von der Feuerstelle zum High-Tech-Herd

Die Kulturgeschichte unseres Essens und Trinkens steckt voller Überraschungen. Wie der Bismarckhering zu seinem Namen kam, wann die Kartoffel in Europa heimisch wurde, weshalb Spargel lange Zeit in der „anständigen" Küche verpönt war: All das sorgt immer wieder für einen staunenden Blick auf all das, was im Restaurant oder der eigenen Küche auf unseren Tellern landet.

Mindestens ebenso spannend ist es, der Kulturgeschichte der Koch- und Esswerkzeuge nachzugehen. Denn ohne Wiegemesser, Muskatreibe oder Kaffeemühle gäbe es viele der Köstlichkeiten, deren sich Magen und Gaumen so gern erfreuen, überhaupt nicht. Und ohne die Gabel, die erst im 18. Jahrhundert auf den Tischen der Adligen heimisch wurde, weil sie bis dahin als Werkzeug des Teufels galt, würden wir heute noch im 5-Sterne-Restaurant mit den Fingern im Essen herummatschen.

Der Kulturgeschichte der Koch- und Essgerätschaften geht die Engländerin Bee Wilson, Gastrokritikerin und Foodhistorikerin von Haus aus, in einem höchst unterhaltsam und anregend zu lesenden Buch nach. Sie spannt augenzwinkernd und zugleich mit profundem Wissen einen großen Bogen von den prähistorischen Feuerstellen über die höchst effizient auf kleinstem Raum organisierten „Frankfurter Küchen" bis zu heutigen Luxusküchen, die gut und gern so teuer wie ein schicker Mittelklassewagen sein können. Sie macht Station bei den opulenten Tafeln der Renaissance, bei denen Fisch, Fleisch und Gemüse zu kulinarischen Gemälden aufgetürmt wurden. Und sie richtet ihr Augenmerk auf das Messerbänkchen, das immer und zu allen Zeiten ein Mittel sozialer Aus- und Abgrenzung war, ebenso wie Hummerzangen, Schnecken­gabel oder Kaviarmesser: Wer mit solcherlei Gerätschaften am Tisch perfekt zu hantieren verstand, hatte zweifelsfrei die 'höheren Weihen' der gesellschaftlich Arrivierten.

Umgekehrt war nichts entlarvender, als angesichts eines „französisch“ eingedeckten Tisches mit Unmengen von Besteck, Tellern und Tiegeln das nötige Anstandswissen über den korrekten Umgang mit diesen kulinarischen Werkzeugen vermissen zu lassen. Gutes Benehmen am Tisch wird heute, gottlob, lockerer und souveräner gehandhabt. Und doch scheiden sich an vielen Grundregeln immer noch die kultivierten von den weniger kultivierten Geistern. Nicht zufällig wird in so manchem Auswahl­verfahren potentiellen Jobbewerbern bei einem kleinen Arbeitsessen erst mal ziemlich genau auf die Finger geguckt.

Warum das so ist und welch lange Traditionen sich hinter so manchen heute fragwürdigen Tischsitten verbergen, erfährt man in Lee Wilsons ausgesprochen lesenswertem Buch, das außerdem große Lust macht, in Omas alten Küchenutensilien nach dem einen oder anderen noch nutzbaren Schätzchen zu suchen.
Rita Mielke

Bee Wilson: Am Beispiel der Gabel. Eine Geschichte der Koch- und Esswerkzeuge.
Berlin: Insel. 2014. 374 S., 25,00 Euro

 


1st Happy Mothersday – Freitag 8. Mai bis 22 Uhr

Alle Muttis, Großmütter, Frauen und Mädels, die gerne bummeln und sich verwöhnen lassen, sind zum ersten HAPPY MOTHERSDAY in Korschenbroich verbunden mit einem Abendbummel recht herzlich eingeladen. Viele Korschenbroicher Einzelhändler haben sich etwas Besonderes zu Muttertag einfallen lassen und bieten ihren Kundinnen (auch gerne den Herren) am 8. Mai die Möglichkeit, bis 22 Uhr ausgelassen zu bummeln. Die Geschäftsleute haben dazu ihre Eingänge einladend dekoriert und sich viele liebevolle und geschmackliche Ideen in Form von kleinen Präsenten, feinstem Prosecco und Sweeties für ihre Kunden ausgedacht, denn sie möchten die Mütter beim relaxten Einkauf einmal extra verwöhnen.

Wer den Freitag schon verplant hat und es nicht schafft vorbeizukommen, der ist gerne noch am Samstag eingeladen, nach Herzenslust den HAPPY MOTHERSDAY bis 14 Uhr zu genießen. Die Geschäftsleute und ihre Teams heißen Sie herzlichst willkommen und freuen sich, Sie verwöhnen zu dürfen!
Kleiner Tipp: Ein liebevolles Muttertagsgeschenk finden Sie hier bestimmt!

 


Kunst am Muttertag auf dem Hoeren hof - 9./10. Mai

Traditionell geht die erste Veranstaltung „Kunst am Muttertag" auf dem Hoeren-Hof in Raderbroich am 9. und 10. Mai jeweils ab 12 Uhr wieder los. Im Inneren des fränkischen Vierkant-Hofes werden wieder viele heimische und auswärtige Künstler ihre Kunst präsentieren.

Dekorative Keramik, liebevoll hergestellt, zeigen Brigitte Filsinger und Sonja Wozniak. Schöne Dekoelemente und Sitzmöbel aus Holz, präsentiert Sonja Kreutzer aus Raderbroich.

Auch wieder mit Fotografie und Bildgestaltung dabei ist Hilla Baecker aus Korschenbroich, ebenso Gisela Altmann mit ihrer Malerei. Irina Ausberg und Wolfgang Adler aus Hamburg werden mit selbstgefertigtem Schmuck aus antiken und neuen Glasperlen vertreten sein. Interessante Lichtobjekte und Schalen aus Glasfasern präsentiert Catherine Bernaisch aus Mönchengladbach und erstmals auf dem Hof mit dabei sind die beiden Künstlerinnen und Schwerstern Christhilde Hannen und Hanneruth Benz aus Herrenshof, die Malereien mit Spachteltechnik ausstellen. Freuen darf man sich wieder über die dekorativen Stahlsäulen von Thomas Ulbrich. Feinste handbestickte Decken verkauft Sigrid Beckers aus Düsseldorf zugunsten der Aktion Friedensdorf. Selbst einen Baum kann man problemlos mit nach Hause nehmen, denn Maureen und Rolf Bohnen aus Mönchengladbach bringen heimische Bonsais mit auf den Hoeren-Hof.

Zu guter Letzt dürfen sich die Besucher auf leckeren Kuchen freuen, gebacken, von Florian Otten aus Korschenbroich. Selbstverständlich kann in gemütlicher Runde das ein oder andere Gläschen Wein oder Prosecco genossen werden. Peter Hoeren heißt viele Mütter und Gäste auf seinem romantischen Hof herzlich willkommen.

Hoeren Hof · Raderbroich 139

 


Atelierplatz frei!

Hilla Baecker bietet an ein oder zwei Tagen in der Woche in den Räumen ihrer Fotowerkstatt Korschenbroich einen freien Atelierplatz an. Gerne auch für Mal- oder andere kreative Kurse. Bei Interesse bitte telefonisch oder per Mail melden.

Frau Baecker lädt zudem am 8. Mai zum Happy Mothersday ein.

Fotowerkstatt Korschenbroich · Steinstraße 6
info@typisch-hilla.de oder 0174.9907444

 


Frühlingserwachen

Endlich wieder Frühling. - Um uns herum beginnt es zu grünen und zu blühen. Und in diesem Jahr nach den langen und häufigen Infektwellen haben wir ihn besonders herbeigesehnt.

Doch Achtung - auch die Zeckenzeit beginnt, jetzt ist Vorsicht geboten. Und dank der zunehmend milden Winter gibt es immer mehr Zecken. Vorwiegend in den Monaten März bis November aktiv, ernähren sich die ungeliebten Parasiten vom Blut ihres Wirtes oder anders ausgedrückt von Ihrem Blut oder das Ihrer Lieben.
Hier in unserer Gegend ist jede 4. bis 5. Zecke mit Borrelien infiziert, die sie dann beim Blutsaugen auf den Menschen übertragen können und so eine Borreliose entstehen lassen, an der ca. 60.000 bis 100.000 Menschen in Deutschland jährlich erkranken. Die Erstsymptome sind häufig Hautrötungen an der Eintrittsstelle, das sogenannte Erythema migrans. Nur wenn dieses Stadium nicht zeitnah oder nicht lange und hoch genug dosiert mit Antibiotika behandelt wird, besteht die Gefahr, dass sich die Erreger ausbreiten. Das Auftreten von grippeähnlichen Symptomen, insbesondere von Fieber, Abgeschlagenheit, Muskel­schmerzen, jedoch ohne Husten und Schnupfen, weist auf einen Übergang von einem lokalen in ein generalisiertes Stadium hin.

Einen Impfstoff dagegen gibt es, anders als bei der durch Viren verursachten FSME-Erkrankung, die mehr im Süden unseres Landes vertreten ist, nicht. Daher schützt eine FSME Impfung, die vielleicht wegen einer Urlaubsreise nach Bayern erfolgt ist, nicht gegen die hiesigen Borrelieninfektionen.
Aber wie immer im Leben ist eine erkannte Gefahr eine halbe Gefahr. Zunächst kann man einiges zur Vorbeugung tun.

Entgegen der Annahme, dass sich die Spinnentiere von den Bäumen fallen lassen, sind sie eher an Büschen oder im hohen Gras zu finden. Sie krallen sich an ihr Opfer und krabbeln so lange auf ihm umher, bis sie eine geeignete Stelle zum Zustechen gefunden haben, und das völlig unbemerkt. Am wohlsten fühlen sie sich bei 15 bis 20 Grad und ausreichender Luftfeuchtigkeit, dann sind sie besonders aktiv.

Deshalb sollten Sie zuerst einmal den Aufenthalt im hohen Gras oder Unterholz vermeiden. Oder tragen Sie zumindest geschlossene Kleidung mit langen Ärmeln und langen Hosen und am besten in hellen Farben, dann werden Zecken schneller sichtbar.

Wenn Sie das nicht umsetzen konnten oder auch nur regelmäßig in einem naturbelassenen Garten arbeiten, sollten Sie zumindest am Abend sich und auch die Kinder auf Zecken untersuchen. Haben sie eine entdeckt, dann die Zecke mit einer spitzen Pinzette langsam aus der Haut ziehen und auf Vollständigkeit untersuchen.

Sie sollten die Stichstelle einige Wochen lang beobachten und sich im Zweifel an den Hausarzt wenden – besonders wenn Symptome wie Rötungen, Entzündungen, Kopf – und Gliederschmerzen oder Fieber auftreten.

So vorbereitet lässt sich der Frühling dann auch unbeschwert genießen. In diesem Sinne – passen Sie auf sich auf!

Dr. Heidi Kuhrke
Am Brauhaus 24a · Korschenbroich
Tel. 02161-402700
www.praxis-am-brauhaus.de

 


Gesund zu Fuss - Unsere Füsse...

Unsere Füße - sie geben uns Boden­haftung und tragen uns tagtäglich durch unser Leben. Schritt für Schritt beschreiten wir mit ihnen hierbei eine Strecke von ca. 130.000 km, fast dreimal um die Welt. Zu häufig werden sie aber nicht achtsam genug behandelt.

Beengendes Schuhwerk und schlechte Pflege hinterlassen oft ihre Spuren. Von ausgeprägter Hornhaut über eingewachsene Zehennägel reicht die Palette bis hin zu chronischen Fußschmerzen und Verschleiß der Fußgelenke, der sog. Arthrose. Circa 80% der Füße von Erwachsenen zeigen nachhaltige Veränderungen, oft der Groß­zehen und des Vorfußes. Frauen sind davon am meisten betroffen. Das in Relation zur Fußform zu enge Schuhwerk ist hier nur eine der häufigen Ursachen chronischer Beschwerden. In Verbindung mit einem Spreizfuß treten vor allem schmerzhafte Formänderungen mit Verdickungen und Rötungen der Großzehen auf. Dahingegen sind bei Knick-Spreiz-Senkfuß-Deformitäten (Plattfuß) gehäuft Beschwerden im Bereich der Fersen oder Achillessehnen sowie der Hüft-, Knie- und Sprunggelenke und des Rückens zu beobachten.

Für das Wohl unserer Füße ist die Bettung im Schuh von entscheidender Bedeutung. Ein geschultes ärztliches Auge und die dynamische, digitale Fußmessung, die sog. Pedographie, lassen viele Fußprobleme erkennen, bevor es zu Beschwerden kommt. Nach sorgfältiger orthopädischer, ärztlicher Untersuchung und Auswertung der Fußmessung erfolgt nach Absprache mit einem Orthopädietechniker die individuelle Einlagenversorgung. Neben dem Versuch der Rekonstruktion des physiologischen Fußgewölbes unterstützt diese die Aufrichtung und Entlastung der Füße. Die Einlage stabilisiert und schützt zugleich vor Beschwerden des Bewegungsapparates und des Rumpfskelettes. Einlage ist dabei aber nicht gleich Einlage. Der Einsatzzweck entscheidet über die Form, Dicke und Wahl des Materials. Sporteinlagen für das Walken und Joggen, für Tennis oder Golf grenzen sich daher wesentlich von Einlagen für den Alltag oder die Verwendung in Arbeitsschuhen ab. Die Kostenübernahme für die Einlagenanfertigung erfolgt vorwiegend durch die gesetzlichen oder privaten Kranken­kassen.

Was bleibt Ihnen neben einer frühzeitigen Vorsorge durch eine fachärztliche Untersuchung also noch zu tun, um beschwerdefrei und aktiv im Alltag und im Sport zu bleiben? Unser Tip: Vermeiden Sie beengendes Schuhwerk und monotone Belastungen, wie z.B. langes Stehen. Nutzen Sie die Vorteile der individuellen Einlagenversorgung und ergänzen Sie diese um ein aktives Training zur Kräftigung der Bein- und Fußmuskulatur durch sog. Balancematten. Dieses dient nicht nur der Stabilisierung und Kräftigung des Fußes, sondern fördert zudem die Rumpfstabilität und Stärkung der Rücken, Bauch- und Beinmuskulatur.

Denken Sie daran - Achtsamkeit, Pflege und das richtige Schuhwerk schützen Sie und Ihre Füße vor einer Vielzahl körperlicher Beschwerden. Beugen Sie daher vor und reagieren Sie frühzeitig, wir sind unterstützend und beratend für Sie da in Diagnostik und Therapie.

Schritt für Schritt für Ihre Füße und Ihre Gesundheit.

Ihre Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie
Dr. med. Hofschen und Dr. med. Klier
Arndtstraße 25
Korschenbroich
Tel. 02161-64520

 


Feldenkrais-Kurs

Das Katholische Forum bietet montags morgens von 10.45 bis 12.15 Uhr einen Feldenkrais-Kurs zur Gesund­heits­förderung an. Mit der Feldenkrais-Methode er­fah­ren Sie, unabhängig von Alter oder Beruf, Ihre eigene Ent­wicklungsfähigkeit zu entdecken. Was Sie erwartet? Verbesserte und größere Leichtigkeit Ihrer Beweglich­keit, erhöhte Leistungsfähigkeit und Ausdauer, Abbau von Stress und Verspannungen, funktionale Verbesse­rung bei Schmerz und Bewegungseinschränkungen, verbesserte Haltung und Koordination sowie erhöhte Lernfähigkeit und Kreativität. Der Kurs findet im Pfarrheim, Korschenbroich, Kirchplatz 2 statt.

Infos bei Gaby Brahtz · Tel. 02161.980644

 


Pfarrfest in Glehn - Sonntag 31. Mai

Am 31. Mai startet das Pfarrfest in Glehn mit einer Kinder- und Familienmesse um 10 Uhr. An­schließend findet das Fest rund um die Kirche und das Pfarrzentrum statt. Im Anschluss an die Messe wird eine Kirchenführung durch Herrn Ahrweiler angeboten und um 14 Uhr dürfen sich die Besucher über ein Orgelkonzert des neuen Küsters und Organisten Theo Dahmen unter dem Titel „Heitere Orgelmusik", freuen. Freuen dürfen sich auch die Kinder über viele Spiele und unter anderem auch auf eine Hüpfburg, Malmaschine, Carrerabahn und einen Schminkstand.

Die Kindertagesstätte St. Katharina aus Glehn führt um 13.00, 14.00 und 15.00 Uhr das eigens vorbereitete Puppentheater „Das Märchenland steht Kopf" vor. Einen Büchertrödel, Verkaufs­stand des Lepra-Strickkreises und Eine-Welt-Laden, Infostand des Förderkreises St. Pankratius Glehn und der Kinder- und Familienhilfe Namibia sowie eine Tombola wird es zum Fest geben. Für das leibliche Wohl gibt es Kaffee und Kuchen, kalte Getränke und Cocktails, Eis, Pommes frites und einen Grillstand, Salate und italienische Spezialitäten. Also darf man sich auf eine schönen Sonntag beim Pfarrfest freuen. Der Gewinn des Festes geht in diesem Jahr zweckgebunden an den Förderkreis St. Pankratius Glehn. Als Verwendungszweck wurden Neuan­schaffungen im Pfarrzentrum und die Reparatur der Krippenfiguren festgelegt.

Infos: Pejo Stefes 0173.5292795

 


Bürgerbus wird 5 Jahre – und rollt weiter mit öffentlicher Unterstützung

Der Bürgerbus Kor­schen­broich fährt am 6. April 2015 bereits fünf Jahre verlässlich durch das heimische Stadtgebiet. „Dass unser Bürgerbus seinen 5. Geburtstag feiert, ist der großartigen Leistung des Bürgerbusvereins und seiner zahlreichen ehrenamtlichen Helfer zu verdanken“, sagt Bürgermeister Heinz Josef Dick. „Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie Willy Schellen und Hubert Tokloth in der heißen Vorbereitungsphase im August 2009 bei mir im Rathaus die Urkunde über die Bürgschaftserklärung der Stadt entgegennahmen und strahlten.“

Korschenbroich übernahm über eine Laufzeit von zehn Jahren gegenüber dem Verein eine Ausfallbürgschaft. Das heißt: Im Falle einer Kos­tenunterdeckung wird somit der jährliche Deckungsfehlbetrag bis zu einer Höhe von jeweils 5.000 Euro übernommen. Der Stadtrat hatte der Übernahme der Bürgschaft am 25. Juni 2009 zugestimmt. „Mit dieser Ausfallbürgschaft wollten und wollen wir den engagierten Bürgerinnen und Bürgern den Rücken freihalten“, erinnert Dick. „Aufgrund der guten Arbeit, die der Verein leistet, ist es bisher gar nicht nötig gewesen, diese Bürgschaft in Anspruch zu nehmen. Im Gegenteil: Zum Jahresende 2014 ist die Zahl der verkauften Tickets im Vergleich zum Vorjahr noch einmal um mehr als 2.500 Stück auf 13.368 angestiegen.“

Bürgermeister Dick zählte am 6. April 2010 selbst zu den ersten Gratulanten, als es von Korschenbroich-Glehn aus zur ersten Fahrt losging. „Gerade ältere Menschen und Jugendliche, die über keine eigenes Auto verfügen, profitierten sofort vom Bürgerbus-Angebot.

In manchen Arztpraxen werden die Termine sogar nach dem Bürger­busfahrplan vergeben“, sagt Dick. „Mobilität ist gerade bei uns in einer Flächenkommune über 55 Quadratkilometer mit verschiedenen Einzelhandels- und Dienstleistungszentren ein entscheidender Faktor für die aktive Teilnahme aller Generationen am öffentlichen Leben vor Ort.“ Ein Geburtstagsgeschenk bekam der Verein im übertragenen Sinne schon vom Land NRW: einen neuen Bus, der den bisherigen im Alltagsgeschäft ersetzen soll. Das alte Modell soll überholt als Einsatzwagen erhalten bleiben.

www.buergerbus-ko.de

 


Höfetour rund um Kaarst

Die Höfe rund um Kaarst bieten Ihnen Einblicke in den landwirtschaftlichen Alltag. Zur Höfetour öffnen die Betriebe die Türen, damit Sie die moderne Landwirtschaft hautnah erleben können. Auf den Höfen werden Sie mit frischen Köstlichkeiten bewirtet und bekommen Ant­worten auf viele spannende Fragen.

Warum wachsen Kirschen unter einem Dach?
Kann Spargel quietschen?
Legen Hühner farbige Eier?
Was macht ein Pferd auf dem Laufband?

Steigen Sie auf Ihr Rad und gehen mit Freunden oder Familie auf Höfetour. Beim Besuch der Familien­betriebe verbringen Sie einen erlebnisreichen Tag, den Sie mit allen Sinnen genießen können. Die Landwirte begrüßen Sie zum Schauen, Staunen & Schlemmen!
Die Tourenpläne finden Sie unter
www.rlv.de/hoefetour

„Wir sacken ein und stechen zu“

Loosenhof Ackerbaubetrieb Meyer
Alte Heerstr. 204 · Kaarst

„Auf du und Du mit der Kuh“

Milchvieh- und Ackerbaubetrieb Jülich
Kleinenbroicher Str. 100 · Vorst

„Köstliches u. Blumiges vom Rosenhof“

Hofladen Coenen
Driescherfeld 24 · Driesch

„Kräht der Hahn auf dem Mist...“

Bauer Berrisch
Broicherseite 14 · Kaarst

„Rund ums Pferd“

Pferdebetrieb Pannenbeckerhof
Pannenbeckerhof 1 · Holzbüttgen

Da es auf den Höfen keine direkten Park­platz­angebote gibt, bietet sich der Rund­kurs von ca. 24 km für eine schöne Fahrradtour an.

 


Schöne Aussichten für Glehn: Die Sonne scheint weiter…

Tolle Nachrichten für alle Bräunungshungrigen! Das Sonnen­studio „Sun Sky“ in Glehn bleibt uns erhalten. Die intensive Suche nach einem passenden Nachfolger war erfolgreich und jetzt steht fest: Die Geschwister Ulrike Iven und Sven Frank führen das beliebte Sonnenstudio von Simone Heyers-Homan und Volker Deussen weiter, und zwar so, wie die Kunden es schon seit vielen Jahren kennen – mit besonderer Atmosphäre und natürlich Service & Technik vom Feinsten!

„Als Simone und Volker meinem Bruder und mir das Angebot machten, das Sonnenstudio Sun Sky zu übernehmen, haben wir nicht lange gezögert! Das Ambiente und das Gesamt­konzept haben uns überzeugt,“ berichtet Ulrike Iven.

Die Geschwister, beides waschechte Korschenbroicher, kümmern sich zusammen mit einer weiteren Mitarbeiterin in erster Linie um das Sonnenstudio „Sun Sky“. Bislang arbeitete Ulrike in einer medizinischen Facharztpraxis, ihr Bruder Sven weiterhin in der IT-Branche. Zum Beispiel entwickelte und betreut er seit Jahren die Internetseite des „Sun Sky“.

Die Neueröffnung des Sonnenstudios wurde ja bereits am 2. Mai ausgiebig gefeiert, doch viele der tollen Eröffnungs­an­gebote sind noch den gesamten Mai über verfügbar. So können sie sich zum Beispiel einen kompletten Monat gratis sonnen, wenn Sie sich für eine 12-monatige Mitgliedschaft entscheiden.

Bevor Volker Deussen und seine Lebensgefährtin Simone sich endgültig verabschieden und nach Serfaus in Tirol auswandern, möchten sie sich noch einmal bei allen Kunden für die langjährige Treue und das entgegengebrachte Vertrauen bedanken und sagen dazu leise Servus: „Wir freuen uns wirklich sehr, einen idealen Nachfolger gefunden zu haben und dass das Sonnenstudio in Glehn, mit nur leicht veränderten Öffnungszeiten, für alle Kunden erhalten bleibt.“ Schöne Aussichten also für Glehn! Die neuen Inhaber Ulrike Iven und Sven Frank lassen die Sonne weiter scheinen und heißen Sie ab sofort im „Sun Sky“ herzlich willkommen!

Sonnenstudio Sun Sky · Bachstr. 32a · Glehn
Mo.-Fr. 10.00-20.00 Uhr (nach Vereinbarung bis 21.00 Uhr)
Sa. 10.00-16.00 Uhr, So. 10.00-14.00 Uhr

 


Musikalische Vorfreude auf Unges Pengste - 10.5.

Gut zwei Wochen vor dem Korschenbroicher Schützen- und Heimatfest „Unges Pengste“ wollen das Bundesschützen Tam­bourcorps Nordstern Herrenshoff und die Musikkapelle Kleinen­broich alle Korschenbroicher auf das nahende Groß­ereignis im Rahmen eines Platzkonzertes musikalisch einstimmen. Bereits in 2013 feierte das Konzert mit beiden Vereinen seine Premiere und fand bei frühlingshaften Tempe­raturen großen Anklang unter den Zuhörern.

Mit bekannten Melodien und Märschen möchten die beiden Klangkörper, die an Unges Pengste die St. Sebastianus Bruder­schaft bei den Umzügen und Paraden begleiten, nun zum zweiten Mal alle Gäste am Sonntag, den 10. Mai auf dem Hannenplatz in Korschenbroich in Pfingst­­­stimmung bringen. Das Platzkonzert beginnt um 12.15 Uhr. Die Gaststätte Schmitten wird dabei einen Ausschank vorbereiten. Alle Schützen, Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, den Klängen und Rhythmen zu lauschen und vielleicht das eine oder andere Lied mit zu summen oder zu singen. Der Eintritt ist frei. Bei schlechtem Wetter muss das Platzkonzert leider ersatzlos entfallen.

 


Engel-Landeplatz gefunden

Für Mode- und Schönheitsliebende Damen ist „Nika“, das Konzeptlädchen hinter denkmalgeschützter Fassade - schräg gegenüber dem Matthias-Hoeren Platz - unlängst zu einem Wohlfühlort geworden.

Hinter Nika stehen Nicola Lenzen und Katja Rössel, die im April 2013 „Nika Curvy Fashion & Beauty“ ins Leben gerufen haben. Curvy Fashion steht für Mode für starke Frauen mit Kurven von Größe 42-56, abgerundet mit passenden Accessoires und Trendartikeln. Die Mode der überwiegend skandinavischen Labels betont mit weichen, natürlichen Stoffen und Schnitten was Frau zu bieten hat und das zu bezahlbaren Preisen.

Für Katja Rössel, diplomierte Mode- und Designfachfrau, ist Mode für Frauen mit Kurven anbieten zu können eine Herzensangelegenheit: „In Skandinavien und auch Holland gibt es viel mehr kleine individuelle Geschäfte für Frauen, die nicht unbedingt Konfektionsgröße 36 tragen, aber dennoch modisch keinesfalls nachstehen.“
Daher besucht sie auch regelmäßig die Trendmessen in Amsterdam, Kopen­hagen und Berlin, um immer wieder neue Inspirationen zu „Nika“ nach Kor­schen­broich zu bringen. Nika-Kundinnen schwärmen besonders von der tollen individuellen Auswahl der Mode und der gemütlichen und netten Atmosphäre im Laden. Die neuen Kollektionen werden zum Anfang der Saison mit einer Modenschau sowie auch regelmäßig auf Facebook präsentiert.

Vor allem aber steht auch die liebevolle Beratung vor Ort vom Modeteam, auch vertreten durch Ute Küster und Anita Stein.

Getreu nach dem Motto: „Nicht alle Engel tragen Größe 36“ ist von engelhafter Sanftheit bis hin zur Superwoman alles möglich.

Nicht nur in Puncto Mode sind die Kundinnen bei Nika gut beraten, sondern auch im integrierten Nika Beauty Nagel­studio. Hier verleiht Nicola Lenzen durch ihre langjährige Erfahrung in der Nagelmodellage jeder Nagelform das perfekte Design. Dabei legt Sie besonders Wert auf typgerechte Beratung und Qualitätsprodukte.

„Vom Klassiker wie French bis zur kompletten Trendfarbe“, jede Kundin geht im neuen Look und einem guten Gefühl aus dem Engel-Landeplatz, der auch ohne Flugzeug schnell zu erreichen ist.

Auch alle, die Nika bislang noch nicht kannten, sollten das Angebot im Mai nutzen, denn dann bietet das Konzeptlädchen ein Kennenlernangebot mit 10% Rabatt auf die aktuelle Frühjahr/Sommer-Kollektion. Frau Rössel und Frau Lenzen und ihr Team freuen sich auf Ihren Besuch.
Geöffnet: Di. + Mi. 14 -18 Uhr, Do. + Fr. 10 -18 Uhr, Sa. 10 -14 Uhr, Mo. geschlossen

Nika Curvy Fashion & Beauty
Sebastianusstr. 27 · Korschenbroich · Tel. 02161.9026784
Nicola Lenzen Tel. 0151.11595732 · www.nika-fashion.de

 


Das Sixpack – lieber am Bauch oder im Kühlschrank?

„Mach Dich wahr!“ - So lautet der Slogan der beliebten Fitnesskette „McFit“ und ist inzwischen in vieler Leute Köpfen verankert. Denn der Wunsch nach dem Traumkörper scheint stetig zu wachsen und mehr und mehr Leute lassen sich anstecken. Was kein Wunder ist, denn wo man auch geht und steht, man wird in irgendeiner Form daran erinnert. Ob über Plakate auf der Straße, verschiedenste Sportprogramme, die in der Werbung vorgestellt werden, oder Bilder von gestählten Körpern im Internet, das Thema Fitness und der damit verbundene „Healthy Lifetstyle“ sind allgegenwärtig.

Allen voran die Plattform Instagram. Hier lassen sich unzählige Seiten finden, auf denen selbsternannte Fitness-Junkies ihre Lieblingsübungen teilen, Tipps für die schnellsten Resultate geben oder schlicht und einfach ihren eigenen Körper zeigen, um zu beweisen, wie viel ein Mensch erreichen kann, hat er doch nur genügend Disziplin. Auch für den Bereich Ernährung, die ja bei diesem Lebensstil eine mindestens genauso große Rolle spielt, wird man im Internet fündig. Etliche Seiten posten verschiedene Rezepte oder Informationen zu den Vorteilen einzelner Lebensmittel. Und all das ist eine wirklich gute Sache – eigentlich.

Denn leider scheint dieser Lebensstil langsam, aber sicher für immer mehr Menschen eine Art Religion zu werden. Können sie einen Tag keinen Sport machen, bricht eine kleine Welt zusammen. Leute, die noch vor ein paar Jahren als absolut normal und durchschnittlich angesehen wurden, sind inzwischen schon pummelig und Personen mit hohem Bekanntheitsgrad dürfen sowieso kein Gramm zu viel auf den Rippen haben, sonst will sie sich ohnehin niemand anschauen.

Die große Problematik an der ganzen Sache ist jedoch, dass es aussieht, als würde die ganze Welt urplötzlich glücklicher Besitzer eines perfekt definierten Astralkörpers sein, dem ist jedoch nicht so. Es zeigt sich natürlich nur der kleine Teil der Menschheit so offenherzig, der zu dieser Minderhit gehört. Trotzdem reicht dieser aus, um gerade jungen Leuten einzutrichtern, dass sie auch so auszusehen haben. Hast Du nicht einen solchen Körper, hast Du auch keine Disziplin und bist damit auch etwas weniger wert als die anderen – so einfach die Message, die wahrscheinlich unbewusst vermittelt wird. Somit gewinnt das Thema immer weiter an Wichtigkeit und schränkt einige Menschen auch erheblich in ihrem Leben ein. So viele Mädchen können sich nicht mehr spontan über einen Eisbecher hermachen, ohne ein schlechtes Gewissen zu kriegen, und ebenso viele junge Männer löffeln nur noch ihren Magerquark und sind auf Low-Carb-Diät (für den 44er Bizeps). Der dauernde Druck, noch besser zu werden, noch weiter über sich hinauszuwachsen, steigt und der Genuss bleibt auf der Strecke.

Logisch, dass gesunde Ernährung und ausreichend Sport absolut wichtig sind, und dagegen kann niemand etwas haben, jedoch ist es offensichtlich, dass die Gesundheit lange nicht mehr die Hauptmotivation darstellt. Im Fokus liegt hauptsächlich der perfekte Körper, was in diesem Maße doch recht oberflächlich ist und man sollte meinen, es gäbe mehr im Leben als nur die Optik.

Maxime Wilschrey

 


Ausbau des Park & Ride-Platzes in Kleinenbroich

Am 28. April begann der Ausbau des Park&Ride-Platzes am Kleinenbroicher Bahnhof. Aus der aktuellen Schotterfläche wird ein gepflasterter Platz mit 57 Parkbuchten, auf dem die zahlreichen Pendler und andere Bahnreisende dann weiterhin kostenfrei ihre Fahrzeuge abstellen können. „Dieser Ausbau, der mehr Komfort für die Bürger schafft, ist ein Baustein unserer größeren Maßnahme zum Umbau der beiden Bahnhöfe in unserem Stadtgebiet“, erläutert der Beigeordnete Georg Onkelbach. Zusätzlich zum Parkplatz treibt die Stadtverwaltung auch den Ausbau des Fußweges von der Bahnhofstraße bis zur „Brücke über den Jüchener Bach“ voran, den vor allem viele Kinder und Jugendliche der nahen Realschule nutzen. Dieser bleibt während der gesamten Bauphase für den Fußgänger bis zur Brücke gesperrt.

Für die Dauer der Bauarbeiten sind der Parkplatz sowie der Fußweg (Bahnhofstraße bis Brücke über Jüchener Bach) gesperrt. Autofahrer werden gebeten auf die Parkplätze der P&R- Anlagen an der Ladestraße (südliche Bahnseite) oder an der Straße Rhedung (nördliche Bahnseite) auszuweichen. Mitte September 2015 sind diese beiden Maßnahmen voraussichtlich abgeschlossen. Die Kosten liegen bei rund 190.000 Euro. Der Ausbau erfolgt wie die Gesamtmaßnahme „Umbau der Bahnhöfe“ mit Unterstützung des VRR.

 


Deutsche Glasfaser stellte aktuelle Pläne vor

In einem persönlichen Gespräch mit Bürgermeister Heinz Josef Dick und Wirtschaftsförderin Stefanie Bössem stellte die Deutsche Glasfaser die aktuellen Pläne zum Glasfaserausbau in der Stadt Korschenbroich vor, die nunmehr starten sollen. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Deutsche Glasfaser signalisiert, in den Ortschaften Steinforth- Rubbelrath und Scherfhausen das Projekt in Angriff nehmen zu wollen. Nun teilte die Deutsche Glasfaser mit, dass neben den bereits genannten Ortschaften auch Glehn, Lüttenglehn, Epsendorf und Drölsholz mit zum Projektgebiet gehören werden. Diese Erweiterung des Projektgebietes wird von Bürgermeister und Wirtschaftsförderung ausdrücklich begrüßt, um möglichst vielen Einwohnern ein Angebot machen zu können.

Die Deutsche Glasfaser plant die Verlegung von Glas­faserleitungen bis ins Haus bzw. in die Wohnung (FTTH – „Fibre to the Home“) und möchte hierdurch Geschwin­digkeiten von mindestens 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) beim Up- und Download erreichen. Voraussetzung für die Umsetzung dieser Maßnahme durch die Deutsche Glasfaser ist allerdings, dass mindestens 40 % der Haushalte im Projektgebiet im Rahmen einer Nachfragebündelung bis zu einem bestimmten Stichtag einen entsprechenden Vertrag geschlossen haben.

Hierzu wird es in der kommenden Woche in einem ersten Schritt einen Termin mit Multiplikatoren der einzelnen Ortschaften geben, in dem die Deutsche Glasfaser über die erforderliche Nachfrage­bündelungen, Produkte und die technische Umsetzung weiter berichten wird. Im Anschluss an dieses Treffen möchte die Deutsche Glasfaser eine Pressemitteilung herausgeben und über den Projektstart informieren. Die Bürger in den entsprechenden Ortschaften werden dann in den kommenden Wochen die Gelegenheit haben, sich bei Bürgerversammlungen und durch zahlreiche Marketingaktionen der Deutschen Glasfaser konkreter zu informieren.

„Ich hoffe, dass diese Zusagen auch möglichst zügig umgesetzt werden“, sagt Bürgermeister Heinz Josef Dick.

 


Fischerprüfung im Juni

Der Rhein-Kreis Neuss führt am 24. und 25. Juni 2015 die nächste Fischerprüfung durch. Wer daran teilnehmen möchte, muss spätestens vier Wochen vorher einen Antrag auf Prüfungszulassung bei der Kreisverwaltung, Amt für Sicherheit und Ordnung, Auf der Schanze 4, 41513 Grevenbroich, einreichen.

Den Antrag auf Zulassung zur Fischerprüfung gibt es bei den Ordnungsbehörden der Städte und Gemeinden. Außerdem steht das Formular im Internet unter www.rhein-kreis-neuss.de/fischerpruefung als Download-Datei zur Verfügung.

Vorbereitungskurse bieten die Fischereisportvereine an. Weitere Informationen erteilt das Amt für Sicherheit und Ordnung unter der Rufnummer 02181/601-3200.

 


„Glehn im Wandel der Zeit“

Die Heimatfreunde Glehn bieten mehrere Führungen „Glehn im Wandel der Zeit" in diesem Jahr an. Wer mehr über Geschichte und Geschichten von Glehn erfahren möchte, kann sich gerne zu einer der Ortsführungen anmelden. Der erste Termin startet am Samstag, 6. Juni, ein weiterer am 8. August, beide beginnen um 16 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt. Wer Natur und Historisches aus Glehn und Umgebung erkunden möchte, kann dies am 4. Juli um 14 Uhr. Dazu ist Wanderkleidung Vorraus­setzung. Die Teilnehmerzahl ist hierbei auf 20 begrenzt.

Info bei Walter Brockers · Tel. 02182.5585