Liebe Korschenbroicher,

auch wenn der November nicht gerade der beliebteste Monat des Jahres ist, so hegt er doch die Zeit der Gemütlichkeit, des Schlemmens und des Beisammenseins. Dazu gehört standesgemäß das alljährliche Gänseessen, dass traditionell wieder in vielen Restaurants angeboten wird mit allem, was unser Herz begehrt. Für das gemütliche Beisammensein steht der Termin des Martinmarktes mit verkaufsoffenem Sonntag in Korschenbroich an: Leute treffen, bummeln, schlemmen und im Anschluss den Abend mit dem traditionellen Martinszug der St. Andreas Schule beenden, der zum Anbruch der Dunkelheit mit St. Martin auf dem Pferd und Blasmusik durch den Ortskern zieht.

Auch die Kinder in all den anderen Stadtteilen Korschenbroichs freuen sich ebenso auf einen festlichen Martinszug und es wäre besonders schön, wenn Sie als Anwohner Ihre Häuser mit Lichtern oder Kerzen schmücken, um diesen Zügen noch mehr feierliche Stimmung zu geben.

Stimmungsvolle Atmosphäre und gute Unterhaltung verspricht auch die „Glehner Nacht“, zu der die Glehner Geschäftsleute bis 22 Uhr ihre Türen öffnen und ihren Besucher ein tolles Warenangebot bieten und sie mit kleinen Leckereien verwöhnen.

Nostalgisch und traditionell wird es auf den ersten Weihnachtsbasaren zugehen, die schon Vorfreude auf Weihnachten versprühen. Blumenläden und Gartencenter präsentieren auf ihren Ausstellungen die schönsten Adventsdekorationen. Es wird weihnachtlich! Doch nicht im Museum Schloss Rheydt, denn dort können Sie die Ausstellung „Mythos Bökelberg“ besuchen und mit der entsprechenden App sogar Fußballspiele von damals hautnah erleben - ein Muss für alle Borussia- und Fußballfans. Für die Lesefreaks unter Ihnen stehen wieder etliche Termine der Veranstaltungsreihe „Korschenbroich liest” an. Und wenn Sie wissen wollen wer in diesem Monat unser Interview-Partner zu „Mal nachgefragt…“ ist, können wir verraten, dass er nicht der älteste Bürger Korschenbroichs ist, aber das älteste Unternehmen Korschenbroichs führt. In diesem Sinne wünschen wir wieder viel Freude beim Lesen der IN und dass Sie für sich so einiges Interessante entdecken.

Dieter und Sylvia Fels