Energetische Sanierung beginnt zuerst am Fenster

20% staatlicher Förderung fürs Klima. 100% Sicherheit für Sie:

Jeder wünscht sich ein dichtes Haus, aber die Wirklichkeit sieht oft anders aus. Grund dafür sind die nach außen abschließenden Bauteile eines Gebäudes, also Dach, die Außenwände, Bodenplatte, Außentüren und Fenster. Vor allem die Fenster sind entscheidend, wenn man Gemütlichkeit kombinieren möchte mit möglichst niedrigen Energiekosten. Alte Fenster sind oft nicht richtig dicht. Wenn es im Wohnraum nahe der Scheibe kalt ist, wird buchstäblich zum Fenster raus geheizt. Im Winter geht also teure Wärme verloren und im Sommer heizt sich der Raum hinter dem Fenster zusätzlich auf. Obwohl die Fensterflächen nur einen geringen Teil der Gebäudefassade eines Einfamilienhauses ausmachen, werden dennoch über 40 Prozent der Wärmedurchgangsverluste durch alte Fenster verschuldet. Schlecht fürs Klima, denn undichte Räume verursachen hohe Heizkosten und hohe CO2-Werte. Die Bundesregierung reagiert auf den Klimawandel mit einer entsprechenden Klimaoffensive. Für alle, die sich privat dieses Jahr für neue Fenster entscheiden, gibt es eine 20% KfW-Förderung oder eine entsprechende Steuervergünstigung. Während der Corona-Pandemie bietet die Firma Halfes einen besonderen Service an. Die eigene Ausstellung (Hannengasse 7 in Korschenbroich) wird für Interessierte und ausschließlich für exklusive Einzelbesuche geöffnet. Eine Führung und Beratung – natürlich mit entsprechendem Abstand – ist möglich. Auch die Montage von Fenstern ist derzeit problemlos umsetzbar und wird entsprechend der Empfehlungen der Behörden durchgeführt.

Eine Terminvereinbarung ist telefonisch (02161-64600) oder per E-Mail (info@schreinerei-halfes.de) möglich.
Ideencenter Halfes · Hannengasse 7 · Korschenbroich · Tel. 02161.64600