Liebe Korschenbroicher,

wie gut hat das Wetter es mit uns gemeint und wie sehr haben wir die ersten wärmenden Sonnenstrahlen gebraucht, denn mittlerweile haben wir doch alle den Papp auf. Da kommt, auch wenn verfrüht, der Frühling genau richtig. Endlich raus ins Warme und den Garten, Terrasse oder Balkon wieder nutzen und dabei mehr Lebensfreude spüren. Schön wäre nur, man könnte bei dem schönen Wetter wieder in der Außengastronomie sitzen oder den langersehnten Einkaufsbummel machen. Stattdessen müssen wir weiterhin die Füße still halten und abwarten, dass die Zahlen endlich sinken.

Wir haben mit vielen ortsansässigen Einzelhändlern, Dienstleistern und Gastronomen gesprochen, die weiter kämpfen, nach vorne blicken und Statements abgaben, die auch Sie positiv stimmen sollen. Nur gemeinsam und mit gegenseitiger Unterstützung ist diese Krise zu bewältigen. Helfen Sie mit und unterstützen Sie Ihre Heimat, durch Ihren Einkauf, Ihre Essenbestellung, Ihren Gutscheinkauf etc. pp. Dabei können Sie auch weiterhin Stempel für das Konzert „Sterne der Nacht“ sammeln, denn der Termin hat sich nach hinten verschoben. Vielleicht können Sie nun mit einer zweiten Teilnahmekarte Ihre Gewinnchance erhöhen.

Rita Mielke hat uns frühlingsmäßig inspiriert und interessante Buchvorstellungen geschrieben, die Lust und Laune zum Schmökern machen. Ebenso freut es uns, Ihnen eine lustige Geschichte des Glehner Mundartkünstlers Hans-Peter Menzen zu präsentieren, der, so wie er uns erklärt hat, südlich der „Benrather Linie“, der sogenannten Sprachgrenze, lebt. Was bedeutet, dass man dort eine etwas andere Mundart spricht als in Korschenbroich. So sagen die Glehner beispielsweise zu Zähne „Zäng“ und die Korschenbroicher wandeln vielfach das „Z“ in ein „T“ um. Daher heißt es in Korschenbroicher Mundart „Täng“. Wieder was gelernt!

Zum guten Schluß möchten wir Ihnen in dieser Ausgabe ein paar Bastel- und Backideen fürs Osterfest mit auf den Weg geben und Sie auf den Frühling einstimmen.

Dieter und Sylvia Fels